Frequently Asked Questions (FAQ)
An dieser Stelle möchten wir dir einige der uns am häufigsten gestellten Fragen beantworten.
Sollten noch Fragen offen geblieben sein, bewerbe dich unverbindlich bei uns und wir werden dich zu einem kostenlosen Kennenlern-Gespräch einladen.
Natürlich kannst du aber auch zunächst per Email oder Telefon weitere Fragen klären: Kontaktinformationen.
Allgemeine Fragen:
Fragen zur Schule:
Fragen zur Gastfamilie:
Fragen zur Bewerbung:
Kosten:
Fragen zum Flug:
Orientation Camps:
Fragen zur Rückkehr:
Allgemeine Fragen:
Was ist der Unterschied zwischen into und anderen Austauschorganisationen?
In einem Wort: „Erfahrung“. Unsere Organisation hat viele Jahre Erfahrung. Einige unserer Mitarbeiter sind ehemalige Austauschschüler, die aus eigener Erfahrung in der Lage sind zu beraten und zu unterstützen. Ausserdem ist Into bekannt als hochwertiges Programm mit Extras wie Orientation Camps in New York, London, Toronto und Barcelona inklusive. Einfach gesagt, Into bietet einen 5-Sterne Service.
Wann ist die beste Zeit ein Austauschjahr im Ausland zu verbringen?
Die meisten Schüler bewerben sich in der 10. Klasse und verbringen ihr Austauschjahr während der 11. Klasse.
Zu Beginn des Schüleraustausches muss man mindestens 15 Jahre alt sein und darf nicht vor dem 01.10. des Abflugjahres 18 werden (Ausnahme: USA und Kanada, hier darf man bei Abreise maximal 18 1/2 Jahre alt sein, der 18. Geburtstag darf also nicht vor dem 15.03. des Abflugjahres sein). Diese Altersvorgaben sind nötig, da man auch eine gewisse Reife für ein solches Programm braucht.
Sollte ich ein ganze Schuljahr, nur ein halbes Jahr oder sogar kürzer ins Ausland gehen?
Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Die meisten Schüler gehen für ein ganzes Schuljahr. 30% gehen für ein halbes Jahr oder sogar für ein Term (10 - 12 Wochen), wenn ein Jahr zu lang erscheint oder sie nach ihrer Rückkehr in die Schweiz in die gleiche Klasse gehen wollen. Es ist von vielen Austauschschülern bestätigt, dass man eine gewisse Zeit braucht um sich einzuleben und echte Freundschaften zu knüpfen. Wie lange diese Phase dauert, ist aber sehr unterschiedlich.
Wenn man die Möglichkeit hat ein Jahr ins Ausland zu gehen, sollte man es nutzen.
Oftmals ist der Grund für einen halbjährigen Austausch auch, dass man nicht zu viel Schulstoff in der Schweiz verpassen möchte. Das ist ein gewichtiger Grund, wobei man sich die Frage stellen sollte, ob ein ganzjähriger Austausch nicht einen höheren Mehrwert hat als ein Schuljahr in der Schweiz unter Umständen wiederholen zu müssen.
Verliere ich ein Jahr in der Schweiz, wenn ich ins Ausland gehe?
Das Jahr ist kein verlorenes Jahr, es ist ein anderes Jahr. Es ist kein Jahr, in dem man etwas verliert, sondern viel mehr gewinnt man Reife, Selbstbewusstsein, Sprachkenntnisse, man lernt neue Menschen und viel von der Welt kennen, aber vor allem lernt man eine Menge über sich selbst. In der Zukunft kann dies durchaus ein Faktor sein, der bei der Karriere hilfreich ist. Es ist aber auch sehr wichtig mit der Schule in der Schweiz darüber zu sprechen, um zu sehen, ob man eine Klasse wiederholen muss oder in die alte Klasse zurückkehren kann.
Fragen zur Schule:
Welche Schulklasse werde ich in meinem Gastland besuchen?
Diese Entscheidung trifft der Schulleiter im Gastland. Wenn du dich in der 10. Klasse in der Schweizbewirbst, wirst du im Ausland in der Regel in die 11. Klasse gehen. In manchen Fällen kann es auch die 12. Klasse sein. Es hängt von einem Test ab, den du nach deiner Ankunft im Gastland in den meisten Fällen machen musst.
Kann ich das High School Diploma erlangen?
Ein Diplom ist in unserem Programm nicht garantiert. In einigen Fällen kann es klappen, aber nur, wenn du in den USA in die Abschlussklasse kommst und auch dann liegt es in der Hand des Schulleiters. Wenn du an dem zweijährigen IB Programm in England teilnimmst, kannst du an den Prüfungen für A-levels oder für das IB Programm (International Baccalaureate) teilnehmen.
Wird das Austauschjahr an meiner Schweizer Schule anerkannt?
Ein Schulabschluss einer Schule im Ausland bedeutet nicht automatisch, dass man an der Universität akzeptiert wird. Wenn das dein Ziel ist, solltest du dir Informationen diesbezüglich vom Bundesamt für Bildung und Wissenschaft besorgen. Nicht nur das Schulsystem, sondern auch die Fächer und der Stundenplan unterscheiden sich im Ausland häufig gravierend von Schweizer Schulen. Wenn Jugendliche das 10. Schuljahr oder das 11. Schuljahr im Ausland verbringen, ist die Anerkennung grundsätzlich möglich. Wir empfehlen, diese Frage unbedingt vor Abreise mit der eigenen Schule zu klären. Die Schulen in der Schweiz haben zum Teil unterschiedliche Regelungen, wann sie es erlauben das Schuljahr im Ausland zu verbringen ohne in der Schweiz die Klasse wiederholen zu müssen.
Allerdings halten wir es nicht für sinnvoll, die Anerkennung als Bedingung zu sehen. Wir sind überzeugt davon, dass ein Austauschjahr in keinem Fall ein „verlorenes“ Jahr sein wird – ganz im Gegenteil, es ist immer ein Gewinn!
Erhalte ich während des Programms Schulnoten und muss ich Tests schreiben?
Ja, es gibt regelmässige Tests in allen Schulen. Dein Notendurchschnitt muss während des Aufenthaltes in jedem einzelnen Fach bei einem C-Durchschnitt („ausreichend“) liegen.
Wie gross wird meine Schule sein?
Wir arbeiten mit Schulen in allen Grössen zwischen 50 und 3000 Schülern zusammen. Keine Organisation der Welt hat die Kontrolle darüber. Das erste, was gefunden wird, ist deine Gastfamilie. Sobald die Gastfamilie gefunden wurde, wirst du an einer lokalen High School eingeschrieben. In den USA musst du zur lokalen „district“ High School gehen. Im Anschluss erhalten wir die Schulinformationen und das Wichtigste ist, dass die Schule Qualität bietet.
Werden andere Austauschschüler an meiner Schule sein?
Es ist möglich, dass andere Austauschschüler an der gleichen Schule sein werden. Die Schulen nehmen mehrere Austauschschüler entsprechend der Schulgrösse an. Wenn es mehrere Austauschschüler an der Schule gibt, werden diese auch anderen Nationalitäten angehören. In Neuseeland, Kanada und Australien gibt es sehr viele asiatische Schüler, die jedoch keine Austauschschüler sind, sondern Schüler, die ihre vollständige Schulzeit, über mehrere Jahre, in den Ländern verbringen. Wir selber legen sehr viel Wert darauf, dass der Anteil unserer Schüler an den jeweiligen Schulen maximal 3% beträgt. D.h. zu einer Schule mit 300 Schülern, gehen maximal 9 Into-Schüler. Unglücklicherweise besteht das Risiko, dass manche Organisationen keinen Wert auf Qualität und Grenzen legen und so viele Schüler wie möglich platzieren und natürlich ist es auch so, dass an vielen Schulen nicht nur Into-Schüler platziert werden.
Welche Schulfächer kann ich wählen?
An den meisten Schulen im Ausland werden viel mehr Fächer angeboten als in der Schweiz. Es ist eine tolle Möglichkeit, neue Fächer kennenzulernen und sich weiterzubilden. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es keine Garantie auf bestimmte Fächer geben kann. Besonders Latein wird im Ausland fast nie an öffentlichen Schulen unterrichtet. Neben den üblichen Fächern wie Mathematik, Sprachen, Kunst und Naturwissenschaften werden Fächer wie Journalismus, Astronomie, Kfz-Mechanik, EDV und nicht zu vergessen eine grosse Auswahl an Sportarten angeboten.
Ich spreche kein Spanisch oder Portugiesisch. Kann ich trotzdem nach Argentinien, Brasilien oder Spanien gehen?
Sehr wenige unserer Schüler sprechen Spanisch oder Portugiesisch, machen aber eine wunderbare Erfahrung, lernen die Sprache fliessend zu sprechen und haben eine fantastische Zeit. Nach deiner Ankunft gibt es ausserdem noch einen einwöchigen Sprachkurs. Natürlich ist Vorbereitung alles im Leben und wir empfehlen, vor dem Austauschjahr einen Spanisch oder Portugiesisch Kurs zu belegen, um so den Fortschritt nach der Ankunft zu beschleunigen.
Fragen zur Gastfamilie:
Was für Kriterien gelten bei der Auswahl einer Gastfamilie?
In allen Ländern gelten sehr strenge Kriterien für die Eignung als Gastfamilie, besonders in den USA. Das Haus sollte eine saubere und gesunde Umgebung sein und es ist wichtig zu wissen, warum die Familie einen Austauschschüler aufnehmen will.
Wie sucht Into die Gastfamilien aus?
In den USA haben die Partnerorganisationen von Into ein grosses Netzwerk von Local Representatives oder Coordinators. Sie besuchen mögliche Gastfamilien, die sie durch ihre Netzwerke finden. In den USA gibt es Regeln vom Department Of State, die vorgeben, dass Gastfamilien maximal zwei Stunden Fahrt oder 150 Meilen vom Wohnort des Local Representatives leben müssen. Für jede Person über 18 Jahre müssen polizeiliche Führungszeugnisse vorgelegt werden und das Haus muss in einem guten Zustand sein. Es kann sein, dass Schüler sich ein Zimmer teilen müssen. Die Familien lesen sich die Profile mehrer Schüler durch und wählen den Schüler, bei dem sie glauben, dass er am besten in ihre Familie passt. Die Gastfamilie muss ausserdem ein Dokument unterschreiben, mit dem sie ihr Einverständnis zu den Programmregeln geben. Unsere Local Coordinators besuchen die Familien. Jede Gastfamilie in England muss ein polizeiliches Führungszeugnis an einen Into-Mitarbeiter in England aushändigen. Nur dann wird die Familie akzeptiert. Die Familien selber wählen einen Schüler, bei dem sie denken, dass er am besten in ihre Familie passt.
Warum wollen Familien Austauschschüler aufnehmen?
Jede Familie hat andere Gründe. Einige Familien haben eigene Kinder, die nie die Möglichkeit hatten zu reisen und die Aufnahme eines Austauschschülers bringt die Kultur eines anderen Landes in ihr Haus. Andere haben vielleicht Vorfahren, die aus deinem Heimatland kommen und entscheiden sich für einen Schweizer Austauschschüler, um die Verbindung zu dem Land ihrer Grosseltern und Urgrosseltern aufzufrischen. Wieder andere hegen vielleicht Bewunderung oder Neugier über ein bestimmtes Land. Vor allem haben aber alle grossen Stolz auf ihr Heimatland und möchten einem Jugendlichen aus dem Ausland ihre Kultur zeigen.
Wann werde ich Informationen über meine Gastfamilie erhalten?
Es gibt keinen festgelegten Zeitpunkt an dem die Platzierung in eine Gastfamilie gemacht wird. Es kann sehr früh im Jahr sein oder aber auch sehr spät im August. In jedem Fall wirst du noch am gleichen Tag, an dem das Placement im Office eintrifft, von Into informiert. In England und Spanien gehen die Placements relativ schnell. In den USA hat die Regierung eine Regel erstellt, dass alle Schüler bis zum 31. August und sehr kurzfristig platziert werden dürfen.
Muss ich mit meiner Gastfamilie in die Kirche gehen?
Wenn deine Gastfamilie in die Kirche geht, wird von dir erwartet, dass du mit gehst. Jedoch ist ein Kirchenbesuch in den USA nicht mit dem in der Schweiz zu vergleichen. Die Kirche spielt eine sehr grosse Rolle im Sozialleben der Amerikaner und mancher Kanadier. Viele Events, Ausflüge und Sportveranstaltungen für Jugendliche werden von den lokalen Kirchengemeinden diverser Religionen organisiert. Unsere Schüler haben bisher nur sehr positive Erfahrungen mit dem Kirchenleben berichtet.
Kann ich die Gastfamilie wechseln, wenn es Probleme gibt?
Auch wenn unsere Partnerorganisationen im Gastland bemüht sind eine „passende“ und nette Gastfamilie zu finden, kommt es vor, dass man vielleicht im täglichen Zusammenleben feststellt, dass z.B. die „zwischenmenschliche Chemie“ nicht stimmt oder dass man Streit mit den Gastgeschwistern hat. Es kann auch sein, dass es einige Zeit braucht, bis du dich an den Lebensstil deiner Gastfamilie gewohnt hast. Es wird von dir erwartet, aktiv daran zu arbeiten, ein gutes Verhältnis zu deiner Gastfamilie aufzubauen und selber an Lösungen von möglichen Problemen zu arbeiten. Wenn du denkst, dass du nicht damit klar kommst, solltest du deinen Local Representative anrufen und ihn darum bitten, bei der Lösung des Problems zu helfen. Am wichtigsten ist es, ehrlich und offen zu sein und Probleme auszudiskutieren. Wenn die Chemie zwischen dir und deiner Gastfamilie nicht passt, gibt es die Möglichkeit, die Familie zu wechseln, dabei kann es manchmal auch hilfreich sein, wenn man z.B. bei neuen Freunden oder Bekannten aus der Schule platziert werden kann. Mit Sicherheit wirst du gefragt werden, ob du Vorschläge hast, da dies eine Umplatzierung bei Problemen beschleunigen kann.
Erhalten die Gastfamilien Geld?
In den USA nicht. In den anderen Ländern ist es sehr unterschiedlich. Es kann eine kleine Zahlung geben, die eher als Aufwandsentschädigung für z.B. Heizung, Strom etc. dient. In Neuseeland, Australien, Kanada und England erhalten die Familien eine Zahlung zur Deckung der Kosten deines Aufenthaltes. Diese Kosten sind im Programmpreis enthalten. Unsere Local Representatives legen sehr viel Wert darauf, dass die Gastfamilien, neben dem Geld, realisieren, dass einen Gastschüler aufzunehmen, besondere Verantwortung und Bedingungen mit sich bringt und eine längerfristige Verpflichtung ist.
Kann ich eine Gastfamilie ablehnen, wenn ich denke, dass sie nicht zu mir passt?
Vor dem Abflug kannst du eine Gastfamilie nicht ablehnen. Die Erfahrung zeigt uns, dass du die Gastfamilie erst mal kennenlernen und mit ihnen leben solltest, bevor du dir ein voreiliges und falsches Urteil bildest, über Menschen, die du noch nicht kennst.
Werde ich ein eigenes Zimmer haben?
Meistens wirst du dein eigenes Zimmer haben. Sei aber darauf vorbereitet, dass dein Zimmer kleiner sein wird, als zu Hause. In einigen Fällen kann es auch sein, dass du dein Zimmer mit einem deiner Gastgeschwister oder einem weiteren Austauschschüler teilen musst, dies ist insbesondere in den USA sogar relativ häufig.
Muss ich im Haushalt helfen?
Als Austauschschüler bist du Teil der Familie und kein Tourist. Das heisst, dass du die gleichen Pflichten haben wirst wie deine Gastgeschwister, dies kannn z.B. Rasen mähen oder Abwaschen sein. Auf jeden Fall musst du dein eigenes Zimmer ordentlich und sauber halten.
Werde ich weit von der Schule entfernt wohnen?
Schau dir deine Freunde in der Schweiz an und du wirst merken, dass es genauso im Gastland sein wird: einige wohnen nah genug, um zu laufen und andere müssen mit dem Bus fahren. Es hängt davon ab, wo deine Gastfamilie wohnt.
Wann ist die beste Zeit für einen Urlaub mit meinen Eltern, bevor das Programm im Sommer beginnt?
Keine Organisation der Welt kann im Vorfeld sagen, wann die Placement Informationen kommen werden. Du und deine Eltern sollten Euch von Mitte Juli bis Mitte September für den Abflug bereit halten. Wir empfehlen, gleich anfangs der Sommerferien, also anfangs Juli, Urlaub zu machen und bedenke, dass du Zeit brauchen wirst, um dein Visum zu beantragen. Für deine Eltern wäre es am besten, einen späten Urlaub ohne dich ab Mitte September zu planen.
Fragen zur Bewerbung:
Was sind die Kriterien, um ins Austauschprogramm aufgenommen zu werden?
Du solltest zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Dein Notendurchschnitt sollte bei „gut“ liegen. Du solltest in keinem Fach, insbesondere nicht in der Landessprache deines Gastlandes, durchgefallen sein. Die Hauptkriterien für uns sind Persönlichkeit, Motivation und Offenheit gegenüber anderen Kulturen und die Bereitschaft sich den Programmregeln anzupassen und sie zu akzeptieren.
Muss man ein Super-Schüler sein, um ins Programm aufgenommen zu werden?
Nein. Wir denken, dass durchschnittliche Noten ausreichend sind, wenn die Motivation stimmt. Sich an ein neues Leben anzupassen und dessen Probleme zu lösen, setzen Flexibilität und Offenheit voraus und keine Schulnoten.
Wie kann ich mich um einen Platz im Into-Programm bewerben?
Du hast zwei Möglichkeiten: fülle das Bewerbungsformular auf Seite 31 unserer Broschüre aus und schicke sie uns zu. Oder besuche unsere Homepage und fülle hier die Online Bewerbung aus. Diese wird dann automatisch hochgeladen und am gleichen Tag bearbeitet.
Kann ich im Gastland eine Region aussuchen?
In Australien, Kanada und Neuseeland gibt es verschiedene Schulen zwischen denen du wählen kannst. Dies wird bei deinem Interview besprochen. In Südafrika kannst du dir gegen eine Extragebühr von CHF 900.00 eine Platzierung an der Küste garantieren lassen. In Kanada in British Columbia kannst du zwischen Vancouver Island und drei anderen super Sportregionen am Fuss der kanadischen Rocky Mountains wählen.
Kosten:
Welche zusätzlichen Kosten kommen auf mich zu?
Visagebühren, Reisekosten zu dem Vorbereitungsseminar, Taschengeld, Ausflüge, die von der Schule oder Partnerorganisationen angeboten werden, mögliche Flughafengebühren und vom Land und der Schule abhängige mögliche Kosten für Schuluniformen und Schulbücher.
Welche täglichen Kosten muss ich selber zahlen und welche werden von der Gastfamilie gezahlt?
Unterkunft und Verpflegung werden von der Gastfamilie gestellt und sind im Programmpreis eingeschlossen. Mittagessen gibt es in der Schule und muss von deinem Taschengeld gezahlt werden. Von der Gastfamilie kann nicht erwartet werden, dass sie dir für mittags ein Lunchpaket zusammenstellt. Es wäre eine nette Geste, deine Gastfamilie ab und zu in Restaurant einzuladen oder ein typisch schweizerisches Gericht für sie zu kochen. Andere Kosten, die du selber zahlen musst: Schuluniform, Schulbücher, Schulbus, Sport, Vereinsbeiträge und Ausflüge.
Wie viel Taschengeld im Monat ist angemessen?
Aus Erfahrung heraus können wir sagen, dass du pro Monat ca. CHF 300.00 Taschengeld (gewechselt in die Landeswährung) benötigst. Davon musst du alle persönlichen Dinge, wie Hygieneprodukte, Kosmetik, Kino, Sportaktivitäten, Vereinsbeiträge, Hobbies, Ausflüge und auswärts Essen zahlen. Am wichtigsten ist, dass du dein Mittagessen in der Schule davon zahlen musst.
Fragen zum Flug:
Wann erfahre ich mein Abflugdatum?
Sobald wir eine Platzierung in einer Gastfamilie für dich erhalten, erfährst du die Flugdaten und die Informationen über die Familie. Wir haben Gruppenflüge zu den Camps nach New York, London, Toronto und Barcelona. Du wirst automatisch auf einen dieser Flüge gebucht, manchmal müssen wir aber auch zu den Camps Alleinflüge buchen, insbesondere, wenn die Platzierung sehr spät bei uns eingehen sollte.
Werde ich alleine reisen oder in einer Gruppe?
In die USA, nach Kanada und England wirst du höchstwahrscheinlich in einer Gruppe direkt zu den Camps reisen, manchmal lassen sich Einzelflüge nicht vermeiden, insbesondere, wenn wir die Platzierung sehr spät erhalten und verschiedene Airlines bereits ausgebucht sind. Wenn du in ein Zielland wie Argentinien, Australien, Neuseeland oder Südafrika reist, wirst du in der Regel in kleinen Gruppen reisen.
Orientation Camps:
Wann beginnen die Orientation Camps?
New York: 28. Juli, 04./ 11./ 18./ 25. August, 3. September 2009
London: 22./ 27. August, 2. September 2009
Toronto: 18. August 2009
Barcelona: 3. September 2009
Für Januarprogramme finden keine Orientation Camps statt.
Was ist der Unterschied bei den Into Orientation Camps (OC)?
Vor allem der Inhalt. Unsere OC werden unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse europäischer Schüler von Into organisiert. Die Camp Leaders sind alle into-Mitarbeiter und into-Returnees diverser Länder. Das heisst, dass du als aktiver into-Returnee auch mal Camp Leader sein könntest!
Darf ich während des Programms reisen?
Natürlich! Wenn du im Ausland bist, wirst du in der Regel Informationen über mögliche Ausflüge und Reisen erhalten. Diese sind nicht im Programmpreis enthalten. Allerdings darfst du nicht alleine reisen und grundsätzlich gibt es kein Recht, dass du während des Programms reisen darfst. Denk daran, dass Into nicht dazu in der Lage sein wird, dich bei der Urlaubsplanung deiner leiblichen Familie zu beraten, zu organisieren oder zu helfen.
Darf ich während des Programms alleine reisen?
Nein. Aus Sicherheitsgründen nicht und weil wir keine Verantwortung für Schüler übernehmen können, von denen wir nicht wissen, wo sie sind. Auch, wenn deine Eltern es erlauben, kannst du während des Programmes nicht alleine reisen, weil into dafür keine Verantwortung übernimmt. Für alle unsere Programme gilt: die Familie und die Stadt ohne Erlaubnis zu verlassen, bedeutet das Programm zu verlassen.
Kann ich während meines Aufenthalts meinen Führerschein machen?
Du kannst in den USA Fahrstunden nehmen und auch den Führerschein in den USA machen. Allerdings darfst du ausserhalb der Fahrstunden nicht fahren. Die Zeiten den Führerschein günstig in den USA zu machen und danach in einen europäischen Führerschein umschreiben zu lassen, sind vorbei. Du wirst vermutlich danach in der Schweiz trotzdem wieder Fahrstunden nehmen und die Prüfung machen müssen.
Bietet into Stipendien an?
into Schweiz bietet keine Stipendien an.
nach oben
Fragen zur Rückkehr:
Was passiert nach meinem Austauschjahr?
Einer der grossen Vorteile bei into ist, dass es noch nicht vorbei ist, wenn das Programm vorbei ist.
Into sponsert das Into-Returnee Network. Das grösste Returnee Network haben wir natürlich in Deutschland. Dort treffen sich die Returnees zu zahlreichen Stammtischen in verschiedenen Städten Deutschlands, organisieren Fahrten ins Ausland und jedes Jahr findet eine zweitägige BBQ-Party mit Spielen, Musik und viel Spass statt, bei der sich viele Freunde aus der ganzen Welt wieder sehen. Auch Schweizer Returnees können an diesen internationalen Treffen teilnehmen. Auf der Website www.returnee.de erfährst du alles über geplante Aktivitäten.
Auch die Schweizer Returnees stehen oft noch viele Jahre miteinander in Verbindung und treffen sich regelmässig zu lockeren Parties oder Get-togethers. Jeder Returnee kann jederzeit eine Party organisieren - gerne sind wir bei der Planung behilflich.
Natürlich kannst du dich bei uns melden, wenn du als Returnee an eines unsere Seminare kommen möchtest. Gerne geben wir dir dazu alle nötigen Informationen.
Des Weiteren organisiert Into Deutschland Trainings-Seminare, um dich zum Camp Leader für die OC in New York, London, Toronto oder Barcelona auszubilden. Wer älter als 21 ist, kann sich bei into Schweiz in Davos melden, dann leiten wir das Interesse an einem Trainings-Seminar gerne nach Deutschland weiter.
Einige Returnees helfen uns auch bei Infoveranstaltungen, um ihre Erfahrungen mit anderen Schülern, Eltern und Austauschschülern, die in die Schweiz kommen, zu teilen – auf diesem Weg gibst du anderen Jugendlichen die Chance, ein Jahr im Ausland zu verbringen und den Horizont zu erweitern. Oder du wirst ein beratender Returnee, trittst mit anderen Austauschschülern in Kontakt und beantwortest ihre Fragen und hilfst ihnen mit ihrer Anfangsnervosität.